
Mindset
Hauptfokus:
Heilung beginnt, wenn du Verantwortung für deine Genesung übernimmst und lernst, deinem Körper wieder zu vertrauen – auch wenn gerade vieles noch nicht rund läuft.
Ob du glaubst, du schaffst es oder nicht - du wirst in jedem Fall recht behalten!
Dein Körper ist eine Selbstheilungsmaschine! Auch wenn derzeit einige Dinge in deinem Körper nicht richtig funktionieren, bist du nicht kaputt. Dein Körper ist nicht dein Feind, sondern dein Verbündeter. Er tut sein Bestes, um dich wieder gesund zu machen. Unterstütze ihn dabei, statt gegen ihn anzukämpfen. Es liegt in deiner Verantwortung, ihm die bestmöglichen Bedingungen für die Genesung zu schaffen.
Dabei ist es wichtig, dass du aufhörst, Heilung vor allem im Aussen zu suchen. Du musst akzeptieren, dass es bisher weder ein Medikament noch eine Therapie gibt, die CFS heilen. Sowohl die Schul- als auch die Alternativmedizin können wertvolle Beiträge leisten, doch der eigentliche Schlüssel zur Genesung liegt in dir.
Heisst das, du bist schuld daran, dass du krank bist oder dass etwas nicht gut läuft? Selbstverständlich nicht!
Aber es liegt in deiner Verantwortung, nicht in einer Opferrolle zu verharren, sondern immer wieder aufzustehen und weiterzumachen, allenfalls neue Wege zu suchen und niemals aufzugeben, so schwierig es auch wird.
Triff die Entscheidung, dass du gesund werden willst - unabhängig von Ärzten, dem Forschungsstand oder anderen Betroffenen. Triff diese Entscheidung, gehe auf deinen persönlichen Genesungsweg und lass dich von nichts und niemandem aufhalten!
Sieben Schlüsselfaktoren für dein Mindset:
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Ich akzeptiere, dass es keine anerkannte Therapie für CFS gibt und übernehme selbst die Verantwortung für meine Genesung.
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Ich glaube daran, dass Heilung möglich ist, und visualisiere täglich meine Gesundheit. Ich bin bereit, alles zu tun, was dafür nötig ist.
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Ich höre achtsam auf meinen Körper und respektiere seine Grenzen mit Geduld und Vertrauen.
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Ich fokussiere auf das Vorankommen und nicht auf meine Symptome.
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Ich gehe meinen Weg stets von dort, wo ich gerade stehe – in dem Wissen, dass auch Rückschritte Teil des Prozesses sind.
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Ich gehe meine Genesung mit heiterer Gelassenheit, Zuversicht und einem Lächeln an. Ich nehme meine Krankheit ernst, aber lasse sie nicht mein Leben bestimmen.
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Ich habe Vertrauen, dass ich klarkomme, ganz egal, was kommt.
Gut gemacht!
Die Wahrheit ist: CFS ist hart. Manchmal gnadenlos. Es fordert dich auf eine Weise heraus, die du dir nie hättest vorstellen können.
Und doch bist du noch hier!
Du hast durchgehalten, als alles in dir schrie, aufzugeben. Du hast geforscht, gehofft, nach Antworten gesucht, wo keine zu finden schienen. Du bist hingefallen, immer wieder, und hast dich trotzdem aufgerappelt. Du hast Fehler gemacht, Umwege genommen und vielleicht an falsche Türen geklopft.
Das ist kein Scheitern, sondern Stärke, die nicht laut daherkommt, sondern still, beharrlich, unerschütterlich.
Das Leben teilt jedem von uns Karten aus. Manche davon sind leicht zu spielen. Andere fühlen sich an wie ein hoffnungsloses Blatt. Wir haben nicht gewählt, welche Karten wir erhalten. Aber wir entscheiden jeden einzelnen Tag aufs Neue, wie wir sie spielen.
Vielleicht hast du dein Ziel noch nicht erreicht. Vielleicht liegt noch ein langer Weg vor dir. Aber du bist unterwegs und das allein ist ein Triumph.
Deshalb darfst du dir heute sagen:
Gut gemacht!
Gut gemacht, dass du jeden Morgen aufstehst und es weiter versuchst.
Gut gemacht, dass du nach Lösungen suchst, auch wenn die Hoffnung manchmal nur ein Funke ist.
Gut gemacht, dass du nicht aufgibst, obwohl tausend Gründe dafür sprechen würden.
Wir sehen nicht immer das Ziel. Manchmal nicht einmal den nächsten klaren Schritt. Das Einzige, was zählt, ist, dass du deine Karten spielst, so gut du kannst, mit der Kraft, die dir heute zur Verfügung steht.
Und wenn du eines Tages zurückblickst, auf all die dunklen Täler, auf die Zweifel, auf die Tage, an denen du dachtest, du kannst nicht mehr, wirst du wissen:
Du hast dein Bestes gegeben.
Und das war immer genug.
