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Surfen bei Sonnenuntergang

Transformation

Hauptfokus:

Deine inneren Anteile sind keine Feinde, sondern manchmal überfürsorgliche Beschützer. Ruhe entsteht, wenn du sie bewusst wahrnimmst und ihnen eine neue, leisere Rolle gibst. So findet dein Nervensystem Schritt für Schritt zurück in Stabilität und Heilung - ein Leben lang. 

Ziehe etwas Positives aus deiner Erkrankung

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Etwas vorweg: CFS ist nichts Positives. Die Erkrankung ist schwer, belastend und niemand sollte sie erleben müssen. 

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Wenn du jedoch betroffen bist, lohnt es sich, daraus etwas für dein weiteres Leben zu gewinnen. Transformation bedeutet nicht, dass du die Krankheit gebraucht hast, um zu wachsen. Sie bedeutet, dass du entscheidest, das Leid nicht umsonst gewesen sein zu lassen.

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Viele Genesene berichten, dass sie nach der Erkrankung authentischer und erfüllter leben. Der Grund: Sie haben sich selbst besser kennengelernt und sind in der Lage, die Signale ihres Körpers und ihrer Psyche bewusster wahrzunehmen.

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Gegen Ende deiner Genesungsreise kann es deshalb sinnvoll sein, ehrlich zu reflektieren, in welches Leben du zurückkehren möchtest. Für viele ist es nicht zielführend, einfach nahtlos an das alte Leben anzuknüpfen. Stattdessen lohnt es sich, jene Muster zu erkennen, die den Boden dafür bereitet haben, dass CFS entstehen konnte - auch wenn sie nicht die letzte Ursache dafür waren. 

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Dieser Prozess ist sehr individuell. Es kann jedoch helfen, sich mit seinen inneren Anteilen zu beschäftigen. Wenn wir verstehen, welche Bedürfnisse die unterschiedlichen Facetten unserer Persönlichkeit antreiben, können wir sie beruhigen und Veränderungen wesentlich leichter umsetzen. Manchmal gibt dies auch den letzten Anstoss, um den Alarmzustand im Gehirn zu beenden und so die Genesung entscheidend zu unterstützen. 

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Du solltest dich insbesondere mit jenen inneren Anteilen auseinandersetzen, die bei dir überwiegen. â€‹
 

Weiterführende Links & Quellen

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